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Nutzungsbedingungen

Regeln für die zulässige Nutzung des Dienstes lionbackup. Ergänzend gelten die AGB.

1. Geltung

Diese Nutzungsbedingungen konkretisieren die Pflichten der Nutzerinnen und Nutzer beim Zugriff auf das Kundenportal, die API und die Client-Software. Sie gelten zusätzlich zu den AGB; im Widerspruchsfall gehen die AGB vor.

2. Konten, Organisationen und Rollen

Der Zugang erfolgt über persönliche Benutzerkonten, die einer Organisation zugeordnet sind. Konten werden im Rahmen der Registrierung gemäß den AGB oder durch Einladung innerhalb einer Organisation angelegt; die dabei erforderlichen Angaben sind vollständig und zutreffend zu machen und aktuell zu halten. Konten sind persönlich und nicht übertragbar. Innerhalb einer Organisation und ihrer Projekte werden Rechte über Rollen vergeben (z. B. Inhaber, Administrator, Schreibend, Lesend, Abrechnung). Jede Nutzerin und jeder Nutzer ist für die unter dem eigenen Konto vorgenommenen Handlungen verantwortlich.

3. Zugangsdaten, Token und Schlüssel

4. Zulässige Nutzung und Limits

Der Dienst darf nur im Rahmen des vereinbarten Tarifs und der geltenden Limits genutzt werden (u. a. maximale Backup-Größe, Kontingente je Organisation/Projekt, Vorhaltezeiten sowie Begrenzungen für Backup- und Wiederherstellungsvorgänge je Zeitraum). Konkrete Werte enthält der Leistungsschein.

5. Unzulässige Nutzung

Untersagt sind insbesondere:

6. Verfügbarkeit und Wartung

Für Verfügbarkeit, geplante Wartungsfenster und Reaktionszeiten gilt das Service Level. Während geplanter Wartung können einzelne Funktionen vorübergehend nicht verfügbar sein.

7. Sicherheitshinweise und Anomalieerkennung

Zum Schutz der Kunden überwacht der Anbieter den Betrieb automatisiert auf Auffälligkeiten (z. B. ungewöhnliche Volumina oder Hinweise auf nicht verschlüsselte Uploads). Entsprechende Hinweise werden im Portal angezeigt und können optional per E-Mail zugestellt werden. Nutzer sind gehalten, sicherheitsrelevante Hinweise zeitnah zu prüfen.

8. Folgen von Verstößen

Bei Verstößen gegen diese Nutzungsbedingungen kann der Anbieter betroffene Funktionen einschränken, den Zugang vorübergehend sperren oder – bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen – den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Weitergehende Ansprüche bleiben unberührt.